Exklusive Möbel aus Meisterhand!

FIRMENCHRONIK

  • Die Anfänge der Tischlerei Enzinger liegen in den frühen Siebzigern.
    1973
    pachtete Sepp Enzinger sen. die Möbelwerkstätte der Firma
    von Erich Zaba in Salzburg. Enzinger hat hier selbst elf Jahre lang
    als Geselle gearbeitet. Er und fünf seiner Kollegen bildeten die
    Keimzelle aus der das Unternehmen wachsen sollte. Ein Jahr später
    gründete Sepp Enzinger die Firma „Invest Reisebürobau Sepp Enzinger”.

    Dieser Schritt erwies sich als strategisch richtig gewählt. Der Reisebüro-
    möbelbau wurde in den darauffolgenden Jahren zu einem Kernbereich der
    unternehmerischen Tätigkeit. Nicht nur in Österreich, auch im angrenzenden
    Ausland wurde INVEST zu einem Begriff für Qualität und Zweckmäßigkeit.
    Invest-Produkte waren aber auch damals schon wegen ihrer Langlebigkeit und
    Robustheit geschätzt. Das ging mitunter sogar so weit, dass es für diese Art von
    Möbel einen Gebraucht-Markt gab, eine Seltenheit bei Büromöbeln. Marktführer
    wie TUI, Columbus Reisen, Blaguss Reisen oder Restplatzbörse sind heute mit
    Invest-Möbel ausgestattet.

  • In den späten Siebzigern wuchs das Unternehmen kontinuierlich.
    Neben Privatkunden wurde die Tischlerei mit größeren Aufträgen
    aus der Wirtschaft betraut: Gaststätten, Hotels, Geldinstitute,
    aber auch Einrichtungen wie Universitäten, Diözesen oder die
    Arbeiterkammer vertrauen seitdem auf das Know-how von Enzinger.
    Besonders erfolgreich verläuft die Zusammenarbeit mit Professionisten
    anderer Branchen und Architekten. Heute ist man bei Enzinger stolz,
    diese Form der intensiven fachlichen Zusammenarbeit weiter zu pflegen
    – zum Vorteil der Auftraggeber.

    Schon zu Beginn der Achtziger erreichte die räumliche Kapazität der
    Werkstätte in Salzburg ihre Grenze. Als sich der Sohn des Firmengründers,
    Sepp Enzinger jun., dazu entschloss in die Fußstapfen des Vaters zu treten
    begann man mit dem Neubau einer Fertigungs- und Planungsstätte in
    Hof bei Salzburg, der Heimatgemeinde der Familie. Die Möbeltischlerei
    wurde mit modernsten Geräten ausgestattet. Gleichzeitig wurde das Personal
    der Tischlerei kontinuierlich aufgestockt. Nicht zuletzt deshalb legt das
    Unternehmen großen Wert auf eine exzellente Ausbildung des
    Tischlernachwuchses.

  • Mitte der Neunzigerjahre übernahm Sepp Enzinger jun. das Unternehmen
    vom Vater und führte seinerseits etliche Neuerungen durch. Moderner
    Zuschnitt, CAD und die Verwendung moderner Werkstoffe zählen mittlerweile
    zu den Selbstverständlichkeiten im Unternehmen.

    Im Dezember 2001 kam Sepp Enzinger jun. bei einem Lawinenunglück
    ums Leben. Er hinterläßt seine Frau Elisabeth und drei Kinder. In dieser
    tragischen Stunde erwiesen sich der Zusammenhalt der Familie und der
    Belegschaft, aber auch die gesunde wirtschaftliche Basis des
    Vorzeigeunternehmens als Garanten für eine erfolgreiche Weiterführung
    der Möbeltischlerei in Hof bei Salzburg.
    Unternehmensgrüder Sepp Enzinger sen. führte wieder die Geschäfte.

    Ein Jahr nach dem tragischen Tod unseres Sohnes bzw. Firmenchefs
    haben wir uns mit

    1. April 2003
    zur Neuübernahme der Firma Sepp Enzinger GmbH entschlossen.

    Im März 2011 löst Ulrike Kendler Ihren Vater Sepp Enzinger als
    handelsrechtlichen Geschäftsführer ab.